Praktikumsplatz Heutzutage geht es schwer zu auf dem Arbeitsmarkt. Arbeitslosenzahlen werden fast tagtäglich in den Medien preisgegeben und ab und zu wird eine Besserung veröffentlicht. Das Fatale ist, dass nicht nur unausgebildetes Personal auf die Straße gesetzt wird, wie es früher üblich war, sondern mittlerweile auch das gelernte Personal, sprich selbst Menschen mit einem Abitur und einem abgeschlossenen Studium sowie jahrelanger Berufserfahrung sitzen am Ende auf der Straße. Das lässt gerade Jugendliche nicht hoffen, die sich in der Klasse 10 einer allgemeinbildenden Schule befinden oder aber auf dem Weg zum Abitur sind. Es folgt eine Unsicherheit und teilweise auch eine Aufgabe von sich selbst, einfach nur, weil man sowieso keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt sieht. Diese Einstellung ist jedoch falsch, auch wenn „die Erwachsenen“ nur Blödsinn zu erzählen vermögen – so die Gedanken eines Jugendlichen –, muss man eben gerade diesen Erwachsenen Recht geben, wenn man behauptet, dass die Jugendlichen trotzdem eine gute Schulausbildung genießen sollen und alles mitnehmen sollen, was nur geht. Zwar garantiert eine gute Schulausbildung heutzutage keinen Job mehr, allerdings erhöht sie die Chancen auf diesen gewaltig.
Kurzum: die Aussage „wer fleißig lernt, bekommt auch einen guten Job“ ist aufgehoben und geändert in „wer fleißig lernt, erhöht seine Chancen auf einen guten Job enorm“. Hiermit sollten Jugendliche arbeiten können und beginnen, sich um ihre Zukunft Gedanken zu machen. Der beste Anfang hierfür ist ein Praktikumsplatz in dem Beruf, den man später gerne einmal erlernen möchte. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man auch noch einen Praktikumsplatz wählen, sprich vielleicht ein Jahr später nochmals ein Praktikum durchführen. Zunächst einmal kann man auch als Praktikant eine Menge lernen, zum anderen erhält man in der Regel ein Praktikumszeugnis, mit dem man sich dann später einmal bewerben kann. Es macht großen Eindruck beim Arbeitgeber, wenn man im Lebenslauf nicht nur die 10 Pflichtschuljahre beschrieben hat, sondern auch ein bis zwei Praktika nachweisen kann. Ein Praktikum wird heutzutage mindestens als Betriebspraktikum in der Schulzeit absolviert, Ein weiteres Praktikum könnte hier beispielsweise nach dem Schulabschluss und vor der Ausbildung erfolgen. So hat man auch noch ein wenig Zeit, sich zu bewerben und kann vielleicht seiner Berufsentscheidung die fehlende Sicherheit bieten. Thema: Praktikumsplatz
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